Gemeinsam für den Frieden

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Gemeinsam für den Frieden

Greenpeace setzt sich für eine den Erhalt unserer Lebensgrundlagen und für Frieden auf der Welt ein. Wir kämpfen dagegen, dass Waffen aus Deutschland weltweit verbreitet und genutzt werden, um Menschen zu töten. Daher fordern wir ein ausnahmsloses Verbot von Rüstungsexporten an Drittländer, in Konfliktregionen und an Länder, in denen Menschenrechte verletzt werden. Das betrifft zum Beispiel Exporte an Länder wie Mexiko, Brasilien, Türkei, Irak und Saudi-Arabien.
„War Games“ ist die englische Übersetzung für Militärmanöver. Die Bezeichnung klingt harmlos, nach unschuldiger Tollerei im Sandkasten. Doch die Formulierung täuscht. Jedes Manöver erhöht letztlich die Gefahr einer Eskalation. Aus dem vermeintlichen Kriegsspiel kann schnell tödlicher Ernst werden.
Am vergangenen Donnerstag empfingen deshalb Greenpeace-Aktivist*innen auf Schlauchbooten das Frachtschiff Endurance vor der Hafeneinfahrt in Bremerhaven mit dem Banner: „Stop War Games – Save Peace“. Der Protest richtete sich gegen die Fracht des Schiffes: Panzer und anderes Kriegsgerät, das für ein monströses US-Militärmanöver über den Atlantik geschafft wird: „Defender 2020“.
Greenpeace fordert: Statt auf militärische Machtdemonstrationen und Abschreckung müssen die Staaten auf Zusammenarbeit und Klimaschutz setzen, um für Frieden und Sicherheit zu sorgen. Unterstützt uns und unterzeichnet und teilt das Greenpeace-Friedensmanifest

 

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